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Wirtschaft

Datenschützer warnen vor neuer GEZ

Die Bundesregierung plant für das Jahr 2013 die Einführung einer pauschalen Haushaltsabgabe statt der bisherigen Rundfunkgebühr. Die Datenschützer rechnen allerdings mit melderechtlichen Problemen und befürchten dass die GEZ zu einer Supermeldebehörde werden könnte. Die Haushaltsabgabe setzt voraus, dass alle volljährigen Personen und dazu gehören auch Nichtnutzer in die Datenbanken aufgenommen werden um sie dem jeweiligen Haushalt zuordnen zu können. Die Wohnungs-, und Hauseigentümer wären dann praktisch Informanten für die GEZ.
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Geschrieben unter: Wirtschaft — morefree @ 9:24

Schwabe knackt Lotto-Jackpot

Nach einer Mitteilung der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg hat ein Schwabe aus dem Zollernalbkreis den Lotto-Jackpot von 11,8 Millionen Euro geknackt. Er hatte mit seinen Lottozahlen 6, 7, 12, 17, 18 und 34 gemseinsam mit der Superzahl 4 richtig getippt. Der Schwabe hatte das Vollsystem “6 aus 7″ eingesetzt und damit nun einen Volltreffer gelandet. Außerdem darf er sich zusätzlich über Gewinne aus der “Gewinnklasse 5 Richtige” freuen.
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Geschrieben unter: Wirtschaft — morefree @ 10:45

Nintendo : Verkaufszahlen für Gesamtjahr 2008

Nintendo hat am letzten Donnerstag seine offiziellen Verkaufszahlen für das Gesamtjahr 2008 für den europäischen Markt präsentiert. Die zeigen, dass man sowohl bei der Spielkonsole Wii, als auch beim Handheld DS einen deutlichen verzeichnen konnte. Im letzten Jahr wurden Nintendo zufolge 8,3 Millionen Wii-Konsolen auf dem Markt veräussert. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 58 Prozent. Darüber hinaus stellt dies die höchste Verkaufszahl, die eine Heimkonsole in Europa jemals in einem Jahr erreicht hat dar. Die Zahl der verkauften Wiis in Europa liegt nun insgesamt bei 14,2 Millionen. Auch der Nintendo DS verkaufte sich im letzten Jahr ausgezeichnet. Wie aus einer Pressemitteilung des Konzerns hervorgeht, wurden im Jahr 2008 europaweit 11,2 Millionen Nintendo DS verkauft – im Gesamten stieg die Zahl der veräusserten Geräte in Europa damit auf mehr als 31 Millionen Stück.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:51

AMD streicht weitere 1100 Stellen

AMD hat am Freitag in den USA angeledet, in den ersten Monaten 2009 die Zahl seiner globalen Belegschaft um weitere 1100 Mitarbeiter zu verrinern. Der Jobabbau soll erzielt werden, indem die Firma regulär frei werdende Stellen nicht neu besetzt. Als Weiteres wird der Chiphersteller auch die Löhne seiner Angestellten in den USA und Kanada verringern. CEO Dirk Meyer und Executive Chairman Hector Ruiz verzichten nach Angaben der Firma auf 20 Prozent ihrer Bezüge. Welche Einsparungen sich die Firma durch den Jobabbau erhofft, sagte AMD nicht mit. Gemeinsam mit den Anfang November angekündigten 500 Kündigungen und den Ende Dezember gemeldeten zusätzlichen 100 Entlassungen im vierten Quartal wird AMD innerhalb von sechs Monaten rund 1700 Mitarbeiter entlassen.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:50

IBM schafft Tausende Jobs

IBM will in den USA komplett 2800 Angestellte für neue Service- und Entwicklungszentren einstellen. Sie werden in den nächsten Jahren an den Standorten Dubuque  und East Lansing  gebraucht. Wie das Wall Street Journal schreibt, plant IBM ein Servicezentrum für Outsourcing-Services wie Fernwartung in Dubuque, Iowa. Dort sollen bis 2010 rund 1300 Arbeitsplätze errichtet werden. Eigens dafür baut die Firma ein zehnstöckiges Haus um. Für das Projekt erhält Big Blue eine Hilfe von 53 Millionen Dollar von der Stadt Dubuque. Derzeit ist IBM auf der Suche nach Personal. Auch an Hochschulen der Region hofft das Unternehmen, Angestellte zu finden. Nach BusinessWeek soll auch in Michigan auf dem Gelände der Michigan State University in East Lansing ein IBM-Zentrum für Softwareentwicklung entstehen, wo innerhalb der nächsten fünf Jahre 1500 Angestellte eine Arbeit finden sollen.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:48

Bitkom unterstützt Regierungsinitiative

Der Hightech-Verband Bitkom supportet die Initiative der Bundesregierung, den Zugang zu Internetseite mit Kinderpornografie zu sperren. Damit werden für Anbieter die Voraussetzungen geschaffen, dass sie den Zugang legal verhindern können. Sperren im Netz könnten die polizeiliche Arbeit und ein international geplantes Vorgehen der Offiziellen gegen die Täter nicht ersetzen. Dazu gebe es Optionen, die Sperren zu umgehen. Die deutschen Serviceprovider werden nach von der Leyen noch in dieser Legislaturperiode mit der Sperrung von Web-Adressen mit kinderpornografischen Inhalten starten. Zu diesem Zweck stellt das Bundeskriminalamt eine täglich neue Blacklist zusammen. Bis Anfang März soll eine verbindliche Abmachung mit allen jeden deutschen ISPs stehen. Zuvor müssen jedoch noch Änderungen am Telemediengesetz verabschiedet werden.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:47

Sony Ericsson : Rote Zahlen

Sony Ericsson hat im letzten Geschäftsquartal 2008 erneut Verluste eingefahren. Nachdem das Unternehmen im Vorquartal mit 25 Millionen Euro Minus gemacht ahtte, belief sich der Fehlbetrag im Schlussquartal 2008 auf 187 Millionen Euro. Der Umsatz ging gegenüber zum letzten Jahr um knapp ein Viertel auf 2,914 Milliarden Euro zurück. Das geht aus den heute präsentierten Zahlen des Joint Ventures hervor. Sony-Ericsson-Präsident Dick Komiyama argmentierte die negative Entwicklung vor allem mit einer deutlich gesunkenen Nachfrage im Zuge der globalen Finanzkrise. Dieser Zustand werde mindestens noch bis Mitte des Jahres anhalten. Dazu zu den schon angekündigten Einsparungen in Höhe von 300 Millionen Euro wolle das Unternehmen seine jährlichen Kosten nochmals um 180 Millionen Euro verringern.

Geschrieben unter: Computer, Handy und Mobile, Wirtschaft — morefree @ 11:47

Oracle kündigt Mitarbeiter

Oracle hat am letzten Freitag rund 500 Mitarbeiter seiner nordamerikanischen Vertriebs- und Consulting-Abteilung gekündigt. Mit den Stellenstreichungen reagiert Oracle offensichtlich auf den zuletzt fehlenden Gewinn. Im zweiten Geschäftsquartal hatte der Softwarehersteller bei einem Umsatz von 5,6 Milliarden Dollar ein Plus von 1,3 Milliarden Dollar oder 0,25 Dollar pro Aktie verzeichnen können. Die Einnahmen mit neuen Softwarelizenzen, die ein Gradmesser für zukünftige Umsätze sind, waren jedoch um 3 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar niedriger gewesen. Ende November beschäftigte Oracle global 86.657 Mitarbeiter, davon nur 33.526 in Nord- und Südamerika. Nach den jetzt schwachen Geschäftszahlen waren Meinungen laut geworden, dass bis zu zehn Prozent der Gesamtbelegschaft gekündigt werden müssten.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:38

Umsatzprognose für viertes Geschäftsquartal

Nvidia hat die Umsatzprognose für sein laufendes viertes Geschäftsquartal 2009 verringert. Der Grafikchiphersteller fürchtet, dass die Einnahmen um 40 bis 50 Prozent geringer ausfallen werden als im dritten Quartal. Demnach würde die Firma zwischen Ende Oktober 2008 und Ende Januar 2009 nur von 449 und 538 Millionen Dollar Umsatz generieren. Als Grund für die schlechte Geschäftsentwicklung nannte Nvidia die schwache Nachfrage durch Endverbraucher und den Abbau von Lagerkapazitäten bei seinen Vertriebspartnern. Schon im dritten Vierteljahr (bis 26. Oktober) hatte Nvidia einen Verlust von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu melden gewusst. Der Gewinn war in diesem Zeitraum sogar um 74 Prozent zurückgeganken. Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang hatte bei der Bekanntgabe der letzten Quartalszahlen angemeldet, sein Konzern werde im vierten Quartal verlorene Marktanteile wieder bekommen. Auch haben die Notebook-Chipsätze für Intel-Prozessoren, die Huang im November als wichtigen Wachstumsmarkt genannt hatte, offensichtlich nicht den erhofften Erfolg gebracht.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:38

Zahl der IT-Firmengründungen schrumpft trotz Marktwachstum

Wie der Branchenverband Bitkom erklärt hat, ist die Gründungsdynamik in der deutschen Hightech-Industrie trotz der guten Marktentwicklung immer noch zu gering. Im Jahr 2007 wurden es 4106 Firmengründungen in den Bereichen Hardware, Software und IT-Dienstleistungen gezählt. Das sind 2 Prozent weniger als im Jahr davor, obwohl der IT-Markt im gleichen Zeitraum um 5 Prozent gewachsen war. Hauptgrund für die niedrige Zahl neuer Start-ups ist nach Meinung des Bitkom die schlechte Finanzierungssituation. In Deutschland steht nach Aussagen der europäischen Statistikbehörde Eurostat erheblich weniger Wagniskapital für Gründer zur Verfügung als in anderen Ländern. Der Anteil der Risikokapitalinvestitionen an der kompletteb Wirtschaftsleistung ist in Deutschland 80 Prozent geringer als im Durchschnitt der 15 EU-Kernländer.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 10:36
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