Dell präsentiert High-Density-Server mit Netbook-Prozessor VIA Nano<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Dell hat einen Low-Cost-Server mit VIA-Nano-Prozessor präsentiert. Das für Rechenzentren gedachte Modell XS11-VX8 beinhaltet zwölf Mainboards in einem 2-HE-Chassis. Der Server findet seine Basis auf dem Netbook-Prozessor VIA Nano U2250. Er nimmt verglichen zum Server-CPUs erheblich weniger Strom auf und vereinfacht die Kühlung. Dell sieht den High-Density-Server als Möglichkeit zu Virtualisierung, wenn Leistung eine untergeordnete Rolle spielt, allerdings ein Preis unter 400 Euro, benötigter Platz und Energieverbrauch umso bedeutender sind. Das treffe besonders auf Web-Hosting, Web-Farmen oder auch Test- und Entwicklungsumgebungen zu. Der XS11-VX8 ist eine Entwicklung des Dell-Unternehmensbereichs Data Center Solutions (DCS), der Technologien und Services für Firmen mit IT-Umgebungen und Rechenzentren entwickelt. Harman Becker präsentierte Mittelklasse-Navi mit Multimediafunktionen.<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Harman Becker hat ein Mittelklasse-Navigationsgerät mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung und diversen Multimediafunktionen in den Handel gebracht. Das Traffic Assist Z203 besitzt einen 4,3 Zoll großen Touchscreen im 16:9-Format und wird von einem 400-MHz-Prozessor betrieben. Auf dem 4 GByte großen internen Speicher lassen sich Audio-, Video- und Bilddateien ablegen, der mithilfe Micro-SD-Karten erweitert werden kann. Wiedergabe von MPEG-Videoclips, Musik (MP3, WAV, OGG) oder Fotos in den Formaten JPG und BMP ermöglicht ein eingebauter Mediaplayer die direkt von der Speicherkarte. Bis zu 20 Mobiltelefone können mithilfe der Bluetooth-Schnittstelle gekoppelt und verwaltet werden. Telefonnummern und Adressdaten werden über das Navi-Display eingegeben oder aus dem Telefonbuch ausgewählt. Das Z203 berücksichtigt neben TMC–Verkehrsmeldungen auch historische Verkehrsflussdaten zur dynamischen Routenplanung, um zum Beispiel typische Staustrecken zu vermeiden. Somit soll abhängig von Wochentag und Uhrzeit eine exaktere Routenplanung und genauere Berechnung der Ankunftszeit möglich sein. Luftgetriebener Akku wird zehnfache Leistung bieten<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Die schottische University of St Andrews hat ein Modell einer wideraufladbaren Batterie präsentiert, die zehnmal mehr Energie als heute übliche Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Modelle speichern kann. Sie wird “air-fueled” genannt, also sauerstoffgetrieben, und heißt aus diesem Grund STAIR. Die Idee besteht darin, die Lithium-Kobalt-Oxid-Elektrode aktueller Lithium-Akkus durch eine poröse Kohlenstoff-Elektrode zu ersetzen. Dies macht es möglich es den Lithium-Ionen und Elektronen in der Zelle, mit dem Sauerstoff in der sie umgebenden Luft zu reagieren. Die Laufzeit tragbarer elektronischer Geräte würden die neuen Akkus grundlegend revolutionieren und den erneuerbaren Energien weiteren Schwung verleihen, wenn sie zu bestimmten Tageszeiten erzeugten Sonnen- und Windstrom aufnehmen und später abgeben, sagen die Forscher. Statistisches Bundesamt verbessert Online-RegionalatlasWie das Statistische Bundesamt meldet, bieten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nun zusammen einen neuen interaktiven Regionalatlas an. Dieser löst den alten “Online-Atlas zur Regionalstatistik” ab und stellt mehr als 80 Indikatoren für alle Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands in thematischen Karten dar. Über eine Vielzahl von Themenbereichen erstreckt sich das Informationsangebot wie beispielsweise Tourismus, Landwirtschaft, Öffentliche Haushalte oder Bautätigkeit und Wohnen. So ist beispielsweise auf einen Blick zu sehen, in welchen Regionen Deutschlands die Personenkraftwagen-Dichte, das verfügbare Einkommen oder die Arbeitslosenquote sehr hoch sind. Oberlandesgericht Frankfurt: Handel mit Echtheitszertifikaten rechtswidrig<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Das Oberlandesgericht Frankfurt hat beschlossen, dass der Handel mit Software-Echtheitszertifikaten nicht rechtskonform ist, gegen Urheber- und Markenrechte verstößt und wie eine gebrauchte Lizenz beim Hersteller genehmigt werden muss. Daher, dürfen verwendete Volumenlizenzen nicht ohne Zustimmung von Microsoft weiterveräußert werden. Das Urteil hat das Gericht am 12. Mai gefällt und somit eine Einstweilige Verfügung vom 26. November des Jahres 2008 bestätigt. Durch den Vertrieb von Microsoft-Echtheitszertifikate, so genannter Certificates of Authenticity (COA), werden sowohl die Urheberrechte als auch die Markenrechte von Microsoft tangiert, so das OLG. Großkunden erhalten im Rahmen von Volumenlizenzverträgen von Microsoft die Erlaubnis, das Programm zu vervielfältigten. Besitzt eine Firma allerdings zu viele Lizenzen, kann es diese COAs an einen Händler veräußern. Fonic: Surfstick für 80 EuroDen Preis seines Mobile-Surf-Startpaket hat die Firma Fonic gesenkt. Der Surfstick inklusive SIM-Karte, USB-Kabel und selbstinstallierender Software kostet nun nur noch 79,95 Euro statt 99,95 Euro. Für 2,50 pro Kalendertag können Notebook-Besitzer weiterhin unbegrenzt mobil im Internet surfen. Voice-over-IP (VoIP) und Peer-to-Peer-Dienste sind hierbei nicht enthalten. Fonic zufolge ist die Datenmenge nicht limitiert. Fonic behält sich jedoch bei einer Datennutzung von über 1 GByte pro Tag vor, die Geschwindigkeit von UMTS- auf GPRS-Niveau zu drosseln. Pro Kalendertag erfolgt die Abrechnung und wird über das Fonic-Guthabenkonto abgewickelt. Mehrere Möglichkeiten gibt es um das Konto aufzuladen. Entweder über einen monatlichen Fixbetrags per Bankeinzug, per manueller Aufladung via Internet und SMS oder über Guthabenkarten. OpenOffice 3.1Version 3.1 haben die Entwickler von OpenOffice freigegeben. Das Update stehtnun in deutscher Sprache für Windows, Linux, Mac OS X und OpenSolaris zum kostenlosen Download zur Verfügung. Einige Neuerungen bringt OpenOffice 3.1, die anfänglich schon für Version 3.0 angedacht waren. Zu den wichtigsten zählt eine deutlich verbesserte Kantenglättung, die die Darstellung von Vektorgrafiken und Diagrammen besser macht. Die Objekte werden beim Verschieben von Grafikelementen nun halbtransparent angezeigt, was die Positionierung vereinfachen soll. Eine Dateisperre verhindert, dass mehrere Anwender in heterogenen Netzwerken parallel ein Dokument bearbeiten und so die Änderungen eines anderen überschreiben. Markierte Textstellen hebt die Textverarbeitung Writer ab sofort mit semitransparenter Farbe hervor, was die Augen des Anwenders schonen soll. Deutlich schneller soll die Tabellenkalkulation Calc arbeiten als die Vorgängerversion. Auf der Website des Projekts findet sich eine Übersicht über alle neuen Funktionen. Zwei Schwachstellen in ChromeMit der Version 1.0.154.64 hat der Suchanbieter von Chrome zwei Sicherheitslücken in seinem Browser geschlossen. Das Unternehmen stufte eine der Fehler als kritisch ein. Über eine Schwachstelle im Rendering-Prozess kann ein Hacker einen Absturz des Browsers auslösen und dabei Schadcode mit den Rechten des angemeldeten Users ausführen. Google nannte das Risiko, das von der zweiten Lücke ausgeht, hoch. Die Software berprüft demnach die Ergebnisse bei der Berechnung der Größe eines Bildes nicht korrekt, was zum Absturz Programmes führen kann.
Laut Google wird der Fehler durch ein verändertes Bild beim Besuch einer Website ausgenutzt. Ein Angreifer kann jedoch Schadcode nur innerhalb der Sandbox des Browsers ausführen. Google hat ebenso eine neue Meldung eingeführt, die es Anwendern beim Start des Programmes erleichtern soll, Chrome als Standardbrowser auszuwählen. Über die Website steht Chrome 1.0.154.64 und die in den Browser eingebaute Updatefunktion zum Download bereit. MyVideo.de :kostenlose Online-VideothekIn Zusammenarbeit mit Nowtilus hat die Video-Community MyVideo.de eine Online-Videothek gestartet. Nur durch Werbung wird der Streaming-Service finanziert und ist somit für den Anwender kostenlos. Unter www.myvideo.de/filme findet man ab jetzt über 60 Spielfilme in voller Länge zur Auswahl, darunter “Eine Hochzeit zum Verlieben”, “Blade”, “American History X”, “Dune - Der Wüstenplanet” oder “Mr. Nice Guy”.
Das Angebot soll bis zum Sommer auf über 100 Titel erweitert werden. Zwischen den Genres Comedy, Drama, Action oder Sci -Fi können Filmliebhaber aussuchen. Zwischen 22 und 6 Uhr sind Filme mit einer FSK-Altersfreigabe ab 16 Jahren verfügbar. Eine hohe Bildqualität versprechen die Betreiber während der Wiedergabe, auch auf Rechnern mit normaler Hardware. Google : Apps Connector für BlackBerryDen “Google Apps Connector for BlackBerry Enterprise Server hat der Suchanbieters angekündigt. Die Online-Anwendungen des Suchanbieters soll die Software besser mit Research In Motions BlackBerry-Technologie integrieren. Laut dem Projektmanager für Google Apps synchronisiert der Google Apps Connector, E-Mails zwischen Google Mail und einem BlackBerry-Smartphone. BlackBerry-Verwender können Nachrichten bisher von Googles E-Mail-Dienst zwar abrufen, die Nachrichten werden dabei aber nicht als gelesen markiert. Darüberhinaus bietet der Dienst auch Zugriff auf mit Google Apps im Web hinterlegte Adressen und Kalendereinträge.
Der Google Apps Connector unterstütze jedoch allerdings die Annahme von Einladungen auf einem BlackBerry erst in einer nächsten Version. Den Umstieg von vorhandenen E-Mail-Systemen wie Microsoft Exchange auf Google Apps will Google Firmen erleichtern. Den Kunden stelle der Google Apps Connector for BlackBerry Enterprise Server dafür ein einheitliches Interface bereit, um die Online-Dienste des Suchanbieters auf einem BlackBerry-Handy zu verwenden. Der Google Apps Connector ist laut dem Suchanbieters ab Juli verfügbar. Für Anwender der Professional Edition, die 40 Euro pro Anwender und Jahr kostet, ist das Tool kostenlos. |
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