Kabel BW: 100-MBit/s-Internet ab 1. Juli in drei Regionen100-MBit/s-Internet von Kabel BW ab 1. Juli in drei RegionenKabel BW bietet am 1. Juli in drei Regionen 100 MBit/s schnelle Internetzugänge an. Das Paket kostet inklusive Telefonanschluss und Doppelflatrate jeden Monat 49,90 Euro. Ein TV-Kabelanschluss ist voraussetzung, der mit monatlich 16,95 Euro zu Buche schlägt. Während der Downstream mit 100 MBit/s im Vergleich zu den bis jetzt maximal möglichen 32 MBit/s erheblich zulegt, bleibt der Upstream von 2,5 MBit/s unverändert. VDSL 25 und VDSL 50 der Telekom bieten mit 5 beziehungsweise 10 MBit/s in dieser Disziplin erheblich mehr. 100-MBit/s-Internet gibt es am Anfang in der Rhein-Neckar-Region, in den Großräumen Karlsruhe und Baden-Baden, sowie in der Region Neckar-Alb. GN Netcom präsentiert Headsets samt Basisstation mit DisplayMit den Headsets Jabra GO 6400 und Jabra PRO 9400 hat GN Netcom ein Bluetooth sowie ein DECT-Gerät präsentiert. Beide Headsets kommen mit einer Basisstation, die einen 2,4 Zoll großen Touchscreen beinhaltet. Das Farbdisplay soll mit Bildern und Text beim Einrichten helfen. Zudem lassen sich über das Display mit dem Headset verbundene Endgeräte wie Mobil- oder Festnetztelefon sowie Computer ansteuern und nutzen. Beide Headsets bieten ein größeres Frequenzband (Wideband) von 150 bis 6800 Hertz. Mithilfe dessen soll die Stimme deutlicher übertragen werden. Damit der Klang auf gleichem Niveau bleibt, hat GN Netcom digitale Signalprozessoren eingebaut. Sie sollen die eingehenden Tonsignale steuern. Wegen iTunes-Geschenkkarten verklagt<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Bei einem Bezirksgericht in St. Louis hat ein Ehepaar aus dem US-Bundesstaat Illinois eine Sammelklage gegen Apple eingereicht. Daniel und Barbara Owens werfen dem Unternehmen vor, mit Marketing und Verkauf von iTunes-Geschenkkarten gegen Verbraucherschutzgesetze und Kaufverträge zu verstoßen. Laut eigenen Angaben haben die Owens ab März 2008 bei Einzelhändlern wie Wal-Mart mehrere iTunes Geschenkkarten im Wert zwischen 15 und 25 Dollar gekauft, auf denen ein Preis von 0,99 Dollar je Song aufgedruckt ist. Apple hatte im April 2009 die Preisstruktur des iTunes Store geändert und Lieder nicht mehr nur zu einem festen Preis von 0,99 Dollar, sondern auch zu 0,69 und 1,29 Dollar angeboten. Auch nach diesem Termin habe das Unternehmen Geschenkkarten mit der alten Preisinformation veräußert und für Songs, die unter die Preiserhöhung fallen, nicht die versprochenen 0,99 Dollar sondern 1,29 Dollar vom Guthaben abgezogen. Mit ihrer Klage fordern sie Schadenersatz in Höhe von 0,30 Dollar für jedes Lied, den Apple für 1,29 Dollar veräußert hat. Den Klägern nach soll sich daraus ein Betrag von über 5 Millionen Dollar ergeben. Produktion des Mac Mini kostet angeblich beinahe 400 Dollar<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> iSuppli hat einen Mac Mini von Apple zerlegt und die Kosten für die Herstellung des kleinsten Apple-Desktop-Computers errechnet. Der Hersteller bezahlt in der Basiskonfiguration für die genutzten Bauteile 376,20 Dollar (268 Euro) und die Fertigung 10,94 Dollar (7,80 Euro), was sich zu Herstellungskosten in Höhe von 387,14 Dollar (276 Euro) addiert. Der Mac Mini bietet mit einem Verkaufspreis von 599 Dollar laut iSuppli eine erheblich geringere Marge als Apple-Produkte wie der iPod. Das teuerste Bauteil des Mac Mini ist ein Intel Core-2-Duo-Prozessor vom Typ P7350, den iSuppli mit 118,35 Dollar berechnet. Das Unternehmen kalkuliert für die GeForce-9400M-Grafik von Nvidia 65,16 Dollar. Sie kommt auch in Apples Macbook Air oder Lenovos Ideapad S12 zum Einsatz. Falks Abwrackprämie für Navigationsgeräte<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:”"; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –> Falk hat nun eine Abwrackprämie für Navigationsgeräte eingeführt. Wer im Juli 2009 ein gebrauchtes Modell abgibt, erhält die Modelle Falk F8 2nd Edition oder F10 um 50 Euro billiger. Der Preis des F8 sinkt damit von 249,95 auf 199,95 Euro. Das F10 kostet bei Rückgabe eines Altgeräts 249,95 statt 299,95 Euro. Bei gewissen Handelspartnern kann dieses Angebot in Anspruch genommen werden. Eine Liste findet sich unter www.falk.de/abwrackpraemie. Beide Modelle kommen mit der Software Navigator 9, die “Echt-Sicht”, “Split Screen Pro” und einen Bordcomputer bietet. Apple verteilt Build 10A394Vor kurzem hat Apple einen neue Version seines für September erwarteten Betriebssystems Mac OS X 10.6 Snow Leopard freigegeben. Der Build 10A394 unterstützt das auf der World Wide Developers Conference präsentierte neue Fensterwaltungstool Dock Exposé. Die auf der WWDC an Entwickler verteilte Version 10A380 bot dieses Feature allerdings noch nicht. Laut Aussagen von Apple-Chefentwickler Bertrand Serlet auf der Entwicklermesse wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard schlanker und schneller als sein Vorgänger sein. Während Mac OS X 10.5 über 13 GByte Speicherplatz beansprucht, kommt Snow Leopard mit nur sechs GByte aus. Durch die komplette Portierung auf 64 Bit kann Anwendungen über die aktuellen vier GByte Speicher zugewiesen werden. Alle bedeutenden Programme liegen in Snow Leopard als 64-Bit-Variante vor. Mithilfe der Multi-Core-Technik Grand Central nutze Snow Leopard die vorhandenen Rechenkapazitäten besser aus, sagte Serlet. Andrang auf erste Pornografie-App für iPhone überfordert ServerDie pornografische Anwendung war seit Mittwoch im App Store verfügbar gewesen. Sie ist das erste ihrer Art, die Apple angenommen hat, obwohl Steve Jobs zu Beginn des Anwendungs-Shops sieben Kategorien ausgeschlossen hatte - auch Pornografie. Die Applikation Hottest Girls kostet 1,99 Dollar und ist mit der Zertifizierung 17+ als Content “für Erwachsene” gekennzeichnet. Eltern können mit der in iPhone OS 3.0 erweiterten Kindersicherung die Anwendung auf dem iPhone sperren. Sie zeigte zu beginn Frauen in Bikinis, doch seit einem Update kann der Nutzer auch nackte Models anschauen und bewerten. Soziale Netzwerke setzen sich gegen Zensursula zur WehrDiverse soziale Netzwerke haben verlautbart, die geplante Abschlusserklärung auf der von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen veranstalteten Konferenz “Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche” am 30. Juni nicht zu unterschreiben. Die Abschlusserklärung beinhalte ausdrücklich die Hervorhebung der “Zugangserschwerung mit Stoppschildern … als sinnvolles und unproblematisches Mittel”. Mit einer Unterschrift befürworteten die Community-Betreiber damit das Internetzensurgesetz. StudiVZ ließ seine Nutzer in einem Blogeintrag wissen, dass Sicherheit nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit gehen dürfe. Laut ICANN-Vorsitzenden sind DNS-Sperren nutzlosIn einer Pressekonferenz in Sydney hat sich Peter Dengate Thrush, Vorsitzender des ICANN-Verwaltungsrats, gegen Internetfilter ausgesprochen. Auf die Frage eines australischen Journalisten antwortete er, dass die Sperren zu simpel zu umgehen seien. Sie verursachten zudem unzählige technische Probleme. Allerdings räumte der Neuseeländer ein, dass die Zensurregeln eine Sache Australiens seien. Australien ist neben Deutschland eines der wenigen Länder in der westlichen Welt, in denen eine staatliche Internetzensur per Gesetz verankert ist. Zudem praktizieren unter anderem China, Nordkorea und Iran eine Internetzensur. Michael Jacksons Tod verursacht Server-AusfälleDer Tod von des King of Pop hat diversen Internetdiensten die Grenzen ihrer Belastbarkeit aufgezeigt. Die in den USA sehr gern verwendete, zu AOL gehörende Boulevard-Site TMZ, die von dem Ereignis als erste berichtete, hatte wegen des Ansturms von Surfern mit Performanceproblemen zu kämpfen und fiel oftmals kurzzeitig aus. Dasselbe Schicksal traf auch die inhaltlich vergleichbare Site des Hollywood-Klatschkolumnisten Perez Hilton, auf der sich Surfer offenbar eine Bestätigung oder ein Dementi erhofften. Auch der Artikel zu Michael Jackson in der englischsprachigen Ausgabe der Wikipedia sorgte für Verwirrung. Er wurde mit Einträgen und Löschungen zum Sachverhalt überschwemmt. Wikipedia war kurz nach sechs Uhr am Freitagmorgen sogar überlastet. Inzwischen hat das Online-Lexikon auf die Vielzahl an Änderungen an dem Eintrag reagiert und weist mit einem Einklinker darauf hin, dass der Text eine jüngst verstorbene Person betrifft und der Abschnitt über die Umstände des Ablebens sich kurzfristig ändern könnte. |


