Will Apple will Twitter übernehmen?Für 700 Millionen Dollar will Apple Twitter erwerben. Das schreibt zumindest Techcrunch und beruft sich dabei auf informierte Quellen. Dem US-Blog Valleywag zufolge führt Apple schon Verhandlungsgespräche, mit dem Ziel, das Übernahmeabkommen am 8. Juni, pünktlich zum Start seiner jährlichen Worldwide Developers Conference zu präsentieren. Von Februar 2008 bis 2009 war Twitter laut einer Untersuchung nur in den USA um 1382 % gewachsen. Inzwischen soll der Service 25 Millionen Mitglieder aufweisen. Die Site ging bei den diesjährigen Webby Awards als Sieger in der Kategorie “Online-Aufsteiger des Jahres” hervor. Facebook hatte vor Apple Interesse an Twitter bekundet und 500 Millionen Dollar geboten. Das Soziale Netzwerk war aber mit seinem Übernahmeangebot gescheitert. Mac OS X 10.5.7 möglicherweise am FreitagDas kommende Leopard-Update 10.5.7 will Apple scheinbar am Freitag veröffentlichen. Aus geheimen Quellen will das MacLife bei Apple erfahren haben. Letzte Woche hatten Entwickler mit Build 9J58 die bislang letzte Betaversion erhalten, die vor allem Probleme mit iChat und Safari entfernt. Viele Komponenten verbessert Mac OS X 10.5.7, darunter AFP, AirPort, Bluetooth, Directory Services, Druckdienste, FileSync, Flash Player, Grafiktreiber, iCal, iDisk- und MobileMe-Synchronisation, Mail, Managed Client, Perl, Safari, Screen-Sharing, Time Machine, VPN, sowie USB- und Flash-Laufwerke. Komplett umfasst die Liste der Neuerungen über 100 Einträge. Das siebte Update ist Version 10.5.7 seit der Veröffentlichung von Leopard im Jahr 2007. Hören Sagen zufolge könnte es sich um die letzte Aktualisierung vor dem Erscheinen von Mac OS X 10.6 handeln. Zwei Schwachstellen in ChromeMit der Version 1.0.154.64 hat der Suchanbieter von Chrome zwei Sicherheitslücken in seinem Browser geschlossen. Das Unternehmen stufte eine der Fehler als kritisch ein. Über eine Schwachstelle im Rendering-Prozess kann ein Hacker einen Absturz des Browsers auslösen und dabei Schadcode mit den Rechten des angemeldeten Users ausführen. Google nannte das Risiko, das von der zweiten Lücke ausgeht, hoch. Die Software berprüft demnach die Ergebnisse bei der Berechnung der Größe eines Bildes nicht korrekt, was zum Absturz Programmes führen kann.
Laut Google wird der Fehler durch ein verändertes Bild beim Besuch einer Website ausgenutzt. Ein Angreifer kann jedoch Schadcode nur innerhalb der Sandbox des Browsers ausführen. Google hat ebenso eine neue Meldung eingeführt, die es Anwendern beim Start des Programmes erleichtern soll, Chrome als Standardbrowser auszuwählen. Über die Website steht Chrome 1.0.154.64 und die in den Browser eingebaute Updatefunktion zum Download bereit. MyVideo.de :kostenlose Online-VideothekIn Zusammenarbeit mit Nowtilus hat die Video-Community MyVideo.de eine Online-Videothek gestartet. Nur durch Werbung wird der Streaming-Service finanziert und ist somit für den Anwender kostenlos. Unter www.myvideo.de/filme findet man ab jetzt über 60 Spielfilme in voller Länge zur Auswahl, darunter “Eine Hochzeit zum Verlieben”, “Blade”, “American History X”, “Dune - Der Wüstenplanet” oder “Mr. Nice Guy”.
Das Angebot soll bis zum Sommer auf über 100 Titel erweitert werden. Zwischen den Genres Comedy, Drama, Action oder Sci -Fi können Filmliebhaber aussuchen. Zwischen 22 und 6 Uhr sind Filme mit einer FSK-Altersfreigabe ab 16 Jahren verfügbar. Eine hohe Bildqualität versprechen die Betreiber während der Wiedergabe, auch auf Rechnern mit normaler Hardware. Google : Apps Connector für BlackBerryDen “Google Apps Connector for BlackBerry Enterprise Server hat der Suchanbieters angekündigt. Die Online-Anwendungen des Suchanbieters soll die Software besser mit Research In Motions BlackBerry-Technologie integrieren. Laut dem Projektmanager für Google Apps synchronisiert der Google Apps Connector, E-Mails zwischen Google Mail und einem BlackBerry-Smartphone. BlackBerry-Verwender können Nachrichten bisher von Googles E-Mail-Dienst zwar abrufen, die Nachrichten werden dabei aber nicht als gelesen markiert. Darüberhinaus bietet der Dienst auch Zugriff auf mit Google Apps im Web hinterlegte Adressen und Kalendereinträge.
Der Google Apps Connector unterstütze jedoch allerdings die Annahme von Einladungen auf einem BlackBerry erst in einer nächsten Version. Den Umstieg von vorhandenen E-Mail-Systemen wie Microsoft Exchange auf Google Apps will Google Firmen erleichtern. Den Kunden stelle der Google Apps Connector for BlackBerry Enterprise Server dafür ein einheitliches Interface bereit, um die Online-Dienste des Suchanbieters auf einem BlackBerry-Handy zu verwenden. Der Google Apps Connector ist laut dem Suchanbieters ab Juli verfügbar. Für Anwender der Professional Edition, die 40 Euro pro Anwender und Jahr kostet, ist das Tool kostenlos. FreeBSD 7.2
Version 7.2 haben die Entwickler des Open-Source-Betriebssystems FreeBSD des freien Unix-Derivats zur Verfügung gestellt. Viele Funktionen verbessert das Update und behebt diverse Fehler. Dazu gibt es zahlreiche Sicherheitsfixes und ein paar kleinere Neuerungen.
Das Speichersystem unterstützt nun mit den Superpages besonders große Speicherseiten der x86-Architektur für virtuellen Arbeitsspeicher. Auf 6 GByte wurde der Adressraum für virtuellen Speicher vergrößert. Ausserdem arbeitet FreeBSD nun auch mit Ultra-Sparc-III-Prozessoren zusammen. Die Entwickler haben den Bootloader überarbeitet, um einige Probleme zu beheben. Ab sofort steht FreeBSD 7.2 als ISO-Image auf der Hersteller-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung. Neben i386- und AMD64-Systemen werden die Architekturen IA64, PC98, PowerPC und Sparc64 supportet. Samsung: Pico-LED-Projektor mit 170 ANSI-LumenEinen superportablen LED-Beamer mit einer Leuchtkraft von 170 ANSI-Lumen hat Samsung präsentiert. Auf der DLP-Technik basiert der SVGA-Projektor und bietet nach Aussagen von Samsung ein Kontrastverhältnis von 1000:1. Die Auflösung beträgt 800 mal 600 Bildpunkte. Eingangssignale kann der Beamer mit maximal 1280 Pixeln mal 1024 Pixeln darstellen. Ein VGA- und ein Composite-Eingang stehen als Schnittstellen bereit. Mit einem USB-Port können Multimediadateien auch direkt von einem USB-Stick gelesen werden. Unterstützt werden Audio-, Bild- und Video-Formate, wie MP3, WMA, PCM, ADPCM, OGG, AAC-LC, AMR-WB, WAV, JPEG, BMP, GIF, TIFF, HDP, MPG, DAT, VOB, MOV und AVI. Für die Soundausgabe am Prohektor ist ein 1-Watt-Lautsprecher eingebaut. Der Pico-Projektor verbraucht im Betrieb 49 Watt. Im Standby sind es 2,4 Watt. Das Betriebsgeräuschnicht lauter sein als 30 Dezibel. 599 Euro kostet der SP-P410M. Google offeriert Websuche in Google MailDen E-Mail-Service erweitert die Labs-Funktion um ein Eingabefeld für die Internetsuche. Die Ergebnisse zeigt Google Mail in der Ecke des Browsers an. Der User kann Ergebnisse in E-Mails oder Chats einfügen. Der Suchanbieter hat eine neue Funktion in den Google Mail Labs veröffentlicht, die eine Funktion für die Websuche zur Verfügung stellt. Das Internet können Anwender des E-Mail-Dienstes darüber durchsuchen, ohne die Google-Mail-Website zu verlassen. Google Mail präsentiert die Ergebnisse einer Suchanfrage in einem Fenster in der rechten unteren Ecke des Browsers an. Die gewünschte Website öffnet in einem neuen Browsertab oder –fenster nach dem Klick auf das Ergenis. Ebenso kann der Nutzer die Suchergebnisse per E-Mail verschicken sowie in eine Chat-Nachricht integrieren.
Die Funktion für Google Mail hatte Google Ende März auf Deutsch und in anderen Sprachen bereitgestellt. Der Suchanbieter bietet darin unterschiedliche Zusatz-Funktionen an, die Anwender von Google Mail auswählen und testen können. Psystar hält Informationen zurückWie AppleInsider schreibt, hat sich Apple darüber beklagt, dass Psystar im Prozess um den Mac-Klon Open Computer Details über seine wirtschaftliche Situation zurückhält. Psystar hat einem Schreiben des Apple-Anwalts James G. Gilliland an den vorsitzenden Richter William Alsup zufolge keine monatlichen Gewinn- und Verlustrechnungen, keine Bilanzen vorgelegt. Circa 90-mal habe Rudy Pedrazza, Gründer von Psystar, erklärt, er kenne weder Genaues zu verkauften Stückzahlen, Kosten oder Profit noch die genaue Kalkulation seiner Firma.
Der Konzern Apple will im Rahmen der Beweisaufnahme auch die Identität möglicher Geldgeber der Firma nachforschen. Apple hatte im Monat Dezember seine Klage auf zehn unbekannte Unterstützer des Mac-Klon-Herstellers erweitert. Psystar soll der Richter nun zwingen, Unterlagen zu erstellen, die die finanzielle Situation des Unternehmens sowie seine Vermögenswerte und Schulden darstellen. Der Mac-Klon-Hersteller ist ebenso aufgefordert, neben CEO Rudy Pedrazza einen weiteren Vertreter zu benennen, der über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens aussagen kann. |


