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Wikimedia : Von 2 auf 48 TByte

Die Wikimedia Foundation hat die Speicher ihrer Medien-Server deutlich aufgestockt, um Lexikonautoren es möglich zu machen, auch hochauflösende Videos und umfangreiche Mediendateien bereit zu stellen. Da Anwender Videos und Fotos mit immer größeren Datenmengen bereit stellen, sind man die eingenommenen Spendengelder für den Serverausbau verwendet worden. Wo Anfang 2008 der zentrale Mediaserver lediglich 2 TByte an Speicherplatz bereit gestellt wurde, seien es jetzt 48 TByte. Bislang würden 5 TByte aktiv benutzt. Die Tendenz sei jedoch schnell steigend. Auch die Grenzen für Datei-Uploads habe man höher gesetzt. Statt bisher 20 MByte dürften diese jetzt bis 100 MByte umfassen. Wikipedia hält eine Internetseite zu seinen Serversystemen bereit, deren Tabellen die neuen Systeme aber momentan noch nicht enthalten.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:50

YouTube : Download-Option für Videos

YouTube hat gestartet, Videos mit einer Download-Option einzubinden. Bisher können jedoch nur Videos mit politischen Inhalten wie die Videobotschaften des designierten US-Präsidenten Barack Obama über eine Schaltfläche mit der Bezeichnung “Click to Download” auf dem eigenen Rechner abgelegt werden. Bisher müssen YouTube-Nutzer auf ander Hilfsprogramme zurückgreifen, um bei der Google-Tochter eingestellte Flash-Videos auf dem eigenen Computer abzulegen. Erst vor wenigen Tagen hatte Google offengelegt, die Möglichkeit zu Video-Uploads in seinem Service Google Video einzustellen. Im Gegensatz zu YouTube können Anwender von Google Video schon länger Filme im H.264-Format für den iPod und die PlayStation Portable ablegen.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:50

AMD streicht weitere 1100 Stellen

AMD hat am Freitag in den USA angeledet, in den ersten Monaten 2009 die Zahl seiner globalen Belegschaft um weitere 1100 Mitarbeiter zu verrinern. Der Jobabbau soll erzielt werden, indem die Firma regulär frei werdende Stellen nicht neu besetzt. Als Weiteres wird der Chiphersteller auch die Löhne seiner Angestellten in den USA und Kanada verringern. CEO Dirk Meyer und Executive Chairman Hector Ruiz verzichten nach Angaben der Firma auf 20 Prozent ihrer Bezüge. Welche Einsparungen sich die Firma durch den Jobabbau erhofft, sagte AMD nicht mit. Gemeinsam mit den Anfang November angekündigten 500 Kündigungen und den Ende Dezember gemeldeten zusätzlichen 100 Entlassungen im vierten Quartal wird AMD innerhalb von sechs Monaten rund 1700 Mitarbeiter entlassen.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:50

Android-Handy Agora verschoben

Der Handyhersteller Kogan Technologies hat die für den 29. Januar präsentierte Veröffentlichung seines ersten Android-Handys verschoben. Die Modelle mit den Bezeichnungen “Agora” und “Agora Pro” müssen nach Aussagen des Unternehmens aufgrund einer zu geringen Bildschirm-Auflösung verbessert werden. Nach dem von HTC konzipierten T-Mobile G1 wollte Kogan das erste Unternehmen sein, der ein Smartphone mit Googles Handy-Betriebssystem Android in den Handel bringt. Während das G1 über ein 3,2-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 mal 480 Punkten bessitzt, sollten die Agora-Modelle nur mit einem 2,5-Zoll-Bildschirm mit QVGA-Auflösung in den Handel kommen. Viele der bisher für Android entwickelten Programmen sind aber an das größere Display des G1 angepasst, so dass den Kogan-Waren starke Probleme drohten.

Geschrieben unter: Computer, Handy und Mobile — morefree @ 11:50

Sicherheitslösungen für Windows 7

Microsoft hat erste Applikationen getestet, die zur Betaversion von Windows 7 einsetzbar sind. In einem Schreiben nennt das Windows-7-Team die Beta von Norton 360 3.0, AVG Internet Security und Anti-Virus sowie eine Vorabversion von Kaspersky Anti-Virus für Windows 7 als für das neue System funktionierende Anwendungen. Microsoft will auch andere Entwickler dabei supporten, Sicherheitslösungen für die Betaversion von Windows 7 zu präsentieren. Trend Micro wird wahrscheinlich  im Laufe des nächsten Monats seine Software für den Vista-Nachfolger freigeben. Bei der Markteinführung von Windows Vista für Firmen im November 2006 hatte nur McAfee kommerzielle Versionen seiner Waren im Angebot, die zu dem neuen Betriebssystem gepasst haben.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:49

Gravis streicht rund 50 Stellen

Gravis hat seine Vorgaben für das Jahr 2008 klar verfehlt. Statt eines angepeilten Jahreswachstums von 30 Prozent erzielte der Apple-Händler aufgrund eines schlechten Schlussquartals nur ein Umsatzplus von 10 Prozent. Daraufhin streicht die Firma nun 49 seiner insgesamt rund 761 Stellen. Neue Mitarbeiter werden keine eingestellt und auslaufende Verträge nicht verlängert. Die betroffenen Angestellten seien bereits informiert worden. Schon am Dienstag hatte Gravis-Vorstand Archibald Horlitz die Belegschaft in einem internen Schreiben über die weit verfehlten Umsatzziele und ein schlechtes Weihnachtsgeschäft informiert. Der Stellenabbau soll in Abstimmung mit dem Betriebsrat erreicht werden. Es sei schon ein freiwilliger Sozialplan verabschiedet worden, um die Folge für die Betroffenen abzumildern.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:49

Xpoint verklagt IT-Konzerne

Wie The Register schreibt, hat die auf Backup-Software spezialisierte Firma Xpoint Technologies Patentklagen gegen Intel, Microsoft, HP, Dell, Acer und andere IT-Konzerne angestrengt. Die Firmen sollen gegen die von Xpoint angemeldeten Patente 7,024,581 und 7,430,686 verstoßen, die die Erstellung eines Backups der Systempartition in einem getrennten Bereich der Festplatte unter Benutzung eines zweiten Betriebssystems beschreiben. Dem Schreiben zufolge verkauft Xpoint diese Entwicklung, für die das Firma seit Oktober 2002 ein Patent hält, unter der Bezeichnung “One Button Restore”. IBM hat die Software lizenziert und setzt sie als “Rapid Restore Software” auf seinen ThinkPad-Notebooks und den NetVista-Desktops ein. Xpoint verklagt IT-Konzerne

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:49

IBM schafft Tausende Jobs

IBM will in den USA komplett 2800 Angestellte für neue Service- und Entwicklungszentren einstellen. Sie werden in den nächsten Jahren an den Standorten Dubuque  und East Lansing  gebraucht. Wie das Wall Street Journal schreibt, plant IBM ein Servicezentrum für Outsourcing-Services wie Fernwartung in Dubuque, Iowa. Dort sollen bis 2010 rund 1300 Arbeitsplätze errichtet werden. Eigens dafür baut die Firma ein zehnstöckiges Haus um. Für das Projekt erhält Big Blue eine Hilfe von 53 Millionen Dollar von der Stadt Dubuque. Derzeit ist IBM auf der Suche nach Personal. Auch an Hochschulen der Region hofft das Unternehmen, Angestellte zu finden. Nach BusinessWeek soll auch in Michigan auf dem Gelände der Michigan State University in East Lansing ein IBM-Zentrum für Softwareentwicklung entstehen, wo innerhalb der nächsten fünf Jahre 1500 Angestellte eine Arbeit finden sollen.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:48

ICQ startet kostenlosen E-Mail-Dienst

ICQ bietet seinen Messenger-Anwendern ab jetzt einen kostenfreien E-Mail-Dienst mit unbegrenzter Speicherkapazität an. Adressen mit der Endung icqmail.com lassen sich ab jetzt unter www.icq.de/mail erstellen. Der Mail-Dienst wird von ICQs Mutterkonzern AOL supportet. News lassen sich mittels einer Farbkodierung nach Priorität sortieren. Ein Spamfilter soll ungewollte E-Mails verhindern. Ein Adressbuch und ein Kalender sind auch an Bord. Kalendereinträge und E-Mails können per Suchfunktion durchgesucht werden. In Zukunft soll der E-Mail-Service in den ICQ Instant Messenger eingebunden werden. Anwender können dann direkt in ICQ Mail sehen, welche ihrer Kontakte im Netz sind, um sowohl Chat-Nes als auch E-Mails an sie zu versenden.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:48

Bitkom unterstützt Regierungsinitiative

Der Hightech-Verband Bitkom supportet die Initiative der Bundesregierung, den Zugang zu Internetseite mit Kinderpornografie zu sperren. Damit werden für Anbieter die Voraussetzungen geschaffen, dass sie den Zugang legal verhindern können. Sperren im Netz könnten die polizeiliche Arbeit und ein international geplantes Vorgehen der Offiziellen gegen die Täter nicht ersetzen. Dazu gebe es Optionen, die Sperren zu umgehen. Die deutschen Serviceprovider werden nach von der Leyen noch in dieser Legislaturperiode mit der Sperrung von Web-Adressen mit kinderpornografischen Inhalten starten. Zu diesem Zweck stellt das Bundeskriminalamt eine täglich neue Blacklist zusammen. Bis Anfang März soll eine verbindliche Abmachung mit allen jeden deutschen ISPs stehen. Zuvor müssen jedoch noch Änderungen am Telemediengesetz verabschiedet werden.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:47
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