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Firmware-Bug bei Festplatten

Seagate hat auf einen potenziellen Firmware-Fehler seiner Massenspeicher der Serien Barracuda 7200.11, Barracuda ES.2 SATA und DiamondMax 22 hingewiesen. Aufgrund eines Fehlers werden manche im Dezember 2008 produzierten Laufwerke beim Start nicht mehr erkannt. Gespeicherte Daten werden laut Unternehmen zwar nicht gelöscht, aber Anwender haben keine Option mehr, auf sie zuzugreifen. Auf einer eigens bereitgestellten Support-Internetseite sagt Seagate, eine Firmware-Aktualisierung für alle möglich betroffenen Modellserien durchzuführen. Für eine genaue Anleitung sollen Kunden das Firma per E-Mail an discsupport@seagate.com anschreiben, in der sie Modell- und Seriennummer sowie die aktuelle Firmware-Version ihres Massenspeicher angeben. Um an diese Informationen zu kommen, ohne das Laufwerk ausbauen zu müssen, bietet Seagate ein Werkzeug namens Drive Detect zum kostenfreien Download an.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:54

Steve Jobs : Lebertransplantation

Wie das Nachrichtenportal Bloomberg schreibt, sieht Apple-Chef Steve Jobs eine Lebertransplantation als Möglichkeit. Er wolle seinen Gesundheitszustand jedoch nicht weiter kommentieren, so das Schreiben. “Warum lasst ihr mich nicht in Ruhe, warum ist das wichtig?”, habe er in einem Gespräch gesagt. Auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak kritisierte das Agieren der Medien, denen er vorwarf, sich in immer neuen Gerüchten über das Befinden des Apple-CEOs zu ergehen. Um den Spekulationen, er sei erneut an Krebs erkrankt, ein Ende zu bereiten, hatte Jobs noch vor kurzem gesagt, er leide an einer hormonellen Störung. Dann hatte er jedoch angeledet, sich aus gesundheitlichen Gründen für ein halbes Jahr aus dem Business zurückziehen zu wollen. Während Jobs’ Zwangspause übernimmt Tim Cook, Apples Chief Operating Officer, die Führeng des Unternehmen s.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:53

Symantec schließt schwerwiegende Sicherheitslücke

Symantec hat eine Aktualisierung für seine Software-Management-Lösung AppStream präsentiert. Das Update behebt einen schwerwiegenden Fehler im ActiveX-Steuerungselement “LaunchObj” des AppStream-Clients ab Version 5.2.x, der Cyberkriminellen mittels einer veränderten Website unter anderem die Ausfühung beliebigen Schadcodes ermöglicht. AppStream ist ein Bereich von Symantecs Endpoint Virtualization Suite. Damit können Anwender diverse Anwendungsfunktionen über das Netzwerk ausführen, ohne dass diese auf dem Client-Computer eingerichet werden. Symantec hatte den Streaming-Spezialisten AppStream letzten Sommer gekauft. Einige Komponenten des Unternehmens kommen bereits seit Juni 2007 in Symantecs Produkten zur Anwendung.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:53

Raubkopierer sind unterversorgte Kunden

Nach den Progarmmieren der Firma Valve sind Raubkopierer nichts weiter als “unterversorgte Kunden”. Die Ursache für Raubkopien liegt oftmals bei der Lokalisierungspolitik der Publisher. Diese konzentrieren zu sehr auf den westlichen Markt. In Russland zum Beispiel informieren sich die Spieler in den Medien über neue Titel und wollen diese anschließend ausprobieren. Jedoch ist dies meistens nicht problemlos möglich. Vom Publisher bekommt man nur die Aussage, dass es erst in 150 Tagen für den russischen Markt bereit stehen wird, wenn überhaupt. Seitdem sich Valve darauf spezialisiert, dass die eigenen Konzeptionen überall parallel käuflich sind, hat man einen klaren Rückgang der Raubkopien sehen können. Dadurch kann die Firma viel mehr Einnahmen erzielen als in der Vergangenheit.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:53

Umstieg auf 32 nm hat höchste Wichtigkeit

Intel will seine Herstellung so schnell als möglich auf das 32-Nanometer-Fertigungsverfahren verändern. Das sagte Stacy Smith, Chief Financial Officer der Firma, an. So soll den dafür gebrauchten Investitionen höchste Wichtigkeit eingeräumt werden, um das Ziel so schnell als möglich zu erreichen. Die kleine Struktur auf dem Produkt hat nicht nur höhere Leistungen sondern bietet auch Kostenvorteile. Zudem erlaubt die Herstellung im 32-Nanometer-Verfahren eine höhere Einbindung von Elementen. Vor allem für den System-On-Chip-Handel ist dies wichtig, den Intel in Zukunft bedienen will. Daher ist die Umstellung des Fertigungsverfahrens auch eine politische Entscheidung. Erst in der letzten Woche musste Intel im Schreiben für das letzte Quartal 2008 einen deutlichen Gewinneinbruch verbuchen. Demnach ist der Nettogewinn um 90 Prozent zurückgegangen.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:53

Doppelt so viele Downloads

Apple hat von Anfang Dezember bis Mitte Januar rund 200 Millionen Applikationen über seinen App Store veräussert. Wie der AppleInsider schreibt, hat sich die Zahl der täglichen Downloads auf rund 4,76 Millionen erhöht und somit zum dem Zeitraum zwischen dem Start des App Store Mitte Juli und Anfang Dezember mehr als verzweifacht. Auch das Angebot an Applikationen ist nach dem Jahreswechsel klar stärker gestiegen als in der ersten Zeit nach der Eröffnung des App Store. Hatte Apple Anfang Dezember für das Erzielen der Rekordmarke von 10.000 Applikationen noch rund fünf Monate gebraucht, können Eigentümer eines iPhone oder iPod Touch nur sechs Wochen später unter mehr als 15.000 Applikationen wählen.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:53

PS 3 noch in “Early Adopter”-Phase

Wie die Absatzzahlen bekräftigen, läuft der Verkauf der PlayStation 3 für Sony noch ziemlich schlecht. Aktuell kann die Next-Gen-Konsole weder mit der Wii von Nintendo, noch mit der Xbox 360 von Microsoft konkurrieren. John Koller, Hardware Marketing Chef bei Sony scheint nun eine Ursache dafür gefunden zu haben. Im Interview sagte er, dass sich die Konsole immernoch im sogenannten “Early Adopter”-Stadium sei und das, obwohl die Konsole mittlerweile seit mehr als zwei Jahren im Handel ist. Vielleicht kann Sony ja durch eine Preissenkung, die scheinbar im April kommen soll, neue Interessenten und Käufer für sich gewinnen und dann die “Erstkäufer”-Phase verlassen.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:53

Nintendo : Verkaufszahlen für Gesamtjahr 2008

Nintendo hat am letzten Donnerstag seine offiziellen Verkaufszahlen für das Gesamtjahr 2008 für den europäischen Markt präsentiert. Die zeigen, dass man sowohl bei der Spielkonsole Wii, als auch beim Handheld DS einen deutlichen verzeichnen konnte. Im letzten Jahr wurden Nintendo zufolge 8,3 Millionen Wii-Konsolen auf dem Markt veräussert. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 58 Prozent. Darüber hinaus stellt dies die höchste Verkaufszahl, die eine Heimkonsole in Europa jemals in einem Jahr erreicht hat dar. Die Zahl der verkauften Wiis in Europa liegt nun insgesamt bei 14,2 Millionen. Auch der Nintendo DS verkaufte sich im letzten Jahr ausgezeichnet. Wie aus einer Pressemitteilung des Konzerns hervorgeht, wurden im Jahr 2008 europaweit 11,2 Millionen Nintendo DS verkauft – im Gesamten stieg die Zahl der veräusserten Geräte in Europa damit auf mehr als 31 Millionen Stück.

Geschrieben unter: Computer, Wirtschaft — morefree @ 11:51

PSP-Handy scheiterte wohl an Sony

Das UnternehmenSony Ericsson plante bis vor Kurzem die Konzeption eines Playstation Portable-Mobiltelefons. Die Pläne mussten aber offenbar wegen Differenzen mit dem Mutterkonzern Sony aufgegeben werden. Mit dem Gerät wollte das Unternehmen Kapital aus dem gewachsenen Interesse an der mobilen Anwendung von Spielen schlagen. Ende letzten Jahres wurde eine erste Entwicklung für ein solches PSP-Handy bereits dem Aufsichtsrat Sonys präsentiert, schrieb das britische Magazin ‘Mobile Today’ aus informierten Kreisen. Bereits vor einiger Zeit gab es Informationen über eine angestrebte Trennung Sonys vom Joint Venture-Partner Ericsson und eine Weiterführung der Mobiltelefon-Produktion unter Eigenregie. Auch hier soll das japanische Unternehmen betont haben, dass die Markenrechte der PSP nur bereit gestellt werden, wenn ein solches Mobiltelefon allein von Sony entwickelt wird.

Geschrieben unter: Computer, Handy und Mobile — morefree @ 11:51

Preise für Core-2-Quad- und Xeon-CPUs gesenkt

Intel offeriert seine Vierkernprozessoren der Core-2-Serie ab jetzt um bis zu 40 Prozent billiger an. So kostet zum Beispiel das Vierkern-Spitzenmodell Core 2 Quad Q9650 nach neuer Intel-Preisliste mit 316 Dollar 40 Prozent weniger als bisher. Für die Einstiegsversion will Intel jetzt 163 statt 193 Dollar (minus 16 Prozent). Die Preissenkungen bei den Xeon-Prozessoren für den Sockel 775 sind zwischen 16 und 40 Prozent. Der Core 2 Duo E7400 mit zwei Kernen ist nun für 113 Dollar zu haben, was einer Absenkung von 15 Prozent bedeutet. Die Pentium-Dual-Core-Prozessoren E2200, E5300 und E5200 gibt es zwischen 14 und 24 Prozent billiger. Der Celeron-Dual-Core E1400 beträgt ist jetzt mit 43 Dollar 19 Prozent günstiger.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 11:51
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