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Kinder-Handy Tobi von Samsung

In peppigen Farben sind die Slider-Handy erhältlich. Mit dem S3030, Beiname Tobi zielt Samsung auf die jüngere Kundschaft ab. In sechs verschiedenen Farben soll Das Kinder-Handy erhältlich sein. Mit eigenen Bildern lässt sich die transparente Rückseite der Neuheit individuell gestallten.

 

 

 

Unter anderem umfasst die weitere Ausstattung S3030 Tobi eine 1,3-Megapixel-Kamera, einen Musik-Player, einen erweiterbarer Speicher (microSD) sowie Bluetooth für den direkten und drahtlosen Datenaustausch. Das Handy soll in Europa noch 2008 auf den Markt kommen, voraussichtlich auch in Deutschland. Ein Preis wurde bisher nicht genannt.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:02

RAM und Registry wird von JetDrive 2009 defragmentiert

Die Dateien defragmentieren Anwender mit JetDrive 2009 von Abelssoft auf der PC-Festplatte. Laut Hersteller soll vor allem auf Rechnern mit vollem Speicher die Performance steigern. Auf der Festplatte werden selten Dateien an einem Stück abgelegt, da sie oft nicht ganz in ein Cluster passen, deshalb muss sie das Betriebssystem auf der Festplatte verteilen. Fragmentierung nennt man diesen Effekt. Die Position muss der Lesekopf der Festplatte dadurch ständig wechseln, um alle Teile einer Datei zusammen zu sammeln. Die Dateien wie JetDrive werden “zusammengeschoben” und die Lücken geschlossen. Das Programm beherrscht darüber hinaus die Defragmentierung von Registry und Arbeitsspeicher. Windows-Dateien zu defragmentieren, die während des Betriebs gesperrt sind verspricht der Hersteller auch.

 

 

 

Ein spezieller Algorithmus soll erkennen welche Dateien zu einem Programm gehören, um diese möglich nahe beieinander abzulegen. In der Professional-Version kostet JetDrive 2009 30 Euro. Für 40 Euro sind die Funktionen zur Defragmentierung von Registry und Arbeitsspeicher in der Ultimate-Version enthalten.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:02

Mit OLED-Display kommt das Sony Ericsson Sora daher.

Zweifelsfrei schraubt Sony Ericsson bereits an den nächsten Generationen seiner Xperia-Handys. Nachfolger des X1 sind im Web nun Bilder möglicher aufgetaucht. Im Design orientiert sich Sora stark am bekannten X1. Das Gerät trägt den Code-Namen “Sora” und das Handy hat im Gegensatz zum X1 ein etwas schmaleres Display. Den Namen X2 trägt der zweite Entwurf und hat ein sehr gradliniges, schlichtes Design ohne sichtbare Bedienknöpfe.

 

 

 

Nach dem Willen des Designers soll das Handy mit einem OLED-Display ausgerüstet werden. Das aktuelle Business-Flagschiff von Sony Ericsson ist das Xperia X1 und wurde mit Pauken und Trompeten angekündigt. Einen exzellenten Touchscreen hat das X1, ist hervorragend verarbeitet, und sieht zudem schick aus.

Geschrieben unter: Handy und Mobile — morefree @ 10:02

Intels Core i7 ist ab sofort im Handel

Ab sofort ist Intels neueste Prozessor-Generation im Handel erhältlich. In einem Test konnte sich Intels neues Prozessor-Flaggschiff Core i7 965 XE auf Anhieb und souverän den ersten Platz in der Bestenliste sichern. Den Sprung in die Top Ten haben Auch die anderen beiden Vierkern-CPUs locker geschafft. Die sogenannte PCU (Power Control Unit) ist eine Neuheit der CPU ein Co-Prozessor, der über den Energiehaushalt des Prozessors wacht. Die minimale Leistungsaufnahme soll so  immer gewährleistet werden.

 

 

 

Nur wenige Threads kann der Core i7, startet ein Programm, einzelne seiner Kerne über die vorgesehene Normalfrequenz takten. Die ersten Händler haben jetzt pünktlich zum Verkaufsstart mit der Auslieferung der High-End-Prozessoren begonnen. 

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:01

Im Web gibt es die Tagesthemen

Im Netz ist die erste interaktive Sendung verfügbar. Ihre erste interaktive Sendung bieten die Tagesthemen im Web an. Ob sie zu einzelnen Themen mehr Informationen erhalten möchten können Nutzer bestimmen. Zunächst sollen mit dem Pilotprojekt Meinungen gesammelt werden, um die Akzeptanz zu überprüfen. Zunächst hat die Sendung den Anschein einer ganz normalen Tagesthemen-Ausgabe.

 

 

 

Drei Themen stellt die Moderatorin vor und moderiert diese an, danach starten die Beiträge. Durch einen Klick hat der Zuschauer nun die Möglichkeit, auf das Bild hinter der Moderatorin an Zusatzinformationen zu gelangen. Einen Überblick erhält er zusätzlich über Beiträge, die zu diesem Thema bereits gesendet wurden.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:01

Filmgenuss wird durch HDCP verhindert

Um Dateien aus dem iTunes Store zu schützen. verwendet Apple HDCP-Technologie. Nur aus HD-kompatibeln Geräten, wie Blu-ray Playern, HD-Fernsehern und HDMI-fähigen Notebooks war die “High Definition Content Protection” bis jetzt bekannt. Bei manchen in iTunes gekauften Filmtiteln erscheint, Wie die Seite beschreibt ein Warnhinweis, dass ein nicht HDCP-authorisierter Monitor angeschlossen sei, der Film könne nicht abgespielt werden.

 

 

 

Das Apple HDCP in seine Hardware eingebaut habe wäre dies das erste Mal. Um den Film “Hellboy 2″ ging es im konkreten Fall. Auf seinem Aluminium-Mac-Book wollte ein Lehrer den Film sehen, an das per Mini DisplayPort-zuVGA-Adapter ein nicht HDCP-fähiger Sanyo Beamer angeschlossen war. Vom MacBook wurde das Abspielen des Films daraufhin nicht mehr gestattet.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:01

Staatliche Hilfe im Höhe von 300 Millionen Euro

Vor der Zahlungsunfähigkeit steht offenbar der Speicher-Produzent Qimonda. Bereits seit Längerem kämpft die Infineon-Tochtergesellschaft mit den stetig sinkenden Preisen für Speichermodule. Beim Freistaat Sachsen sucht Qimonda nun nach Hilfe. Ein Werk mit 3.000 Angestellten betreibt das Unternehmen in Dresden und beschäftigt weltweit rund 12.000 Mitarbeiter. Laut Konzern wird, um der Zahlungsunfähigkeit zu entgehen, eine Finanzspritze von rund 300 Millionen Euro benötigt. Dramatisch ist die Situation bei dem Speicher-Produzenten.

 

 

 

Qimonda erhält von den Banken mittlerweile keine Kredite mehr, die Aktie der Firma ist seit dem Börsengang im Jahr 2006 von 13 Dollar auf mittlerweile nur noch 14 Cent abgestürzt. Fest steht noch nich, ob der Freistaat allerdings in Form eines Kredits, einer Bürgschaft oder einer direkten Beteiligung an Qimonda helfen will.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:00

Für alte Notebooks gibt es jetzt mehr 3D-Power

Eine externe Grafikkarte verbirgt sich hinter dem GraphicBooster von Fujitsu-Siemens, die an spezielle Notebooks angeschlossen werden kann. Derzeit funktioniert GraphicBooster lediglich mit dem Amilo Sa 3650. In entsprechenden Einstellungen soll mit der Zusatzbox sogar der 3D-Shooter Crysis flüssig laufen. AMDs ATI-XPG-Lösung, ein externes Gerät, das an Notebooks angeschlossen werden kann und eine separate Grafikkarte enthält ist die technische Grundlage.

 

 

 

Deutlich mehr Leistung liefert eine ATI Mobility Radeon HD 3870 die als Onboard-Chip verbaut ist - die externe Lösung rund fünf mal schneller. Über eine PCI-Express-2.0-Schnittstelle wird der GraphicBooster verbunden und kann für den normalen Desktop-Betrieb einfach ausgesteckt werden. Die anstehende Arbeit. übernimmt dann die interne Grafikkarte.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:00

Der LG Flatron L227WTP

Mit der zweitbesten Bildqualität glänzt bei Chip der Flatron L227WTP im gesamten Testfeld der 22-Zoll-Monitore. Als viele Geräte ist er auch besser, die deutlich teurer sind. Bei hellen als auch bei dunklen Bildern ist das Display sowohl sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Der Monitor erzielt durch dynamisches Nachdunkeln den derzeit mit Abstand besten Kontrastwert. Mit 3 Millisekunden ist die Reaktionszeit beim Grau-Grau-Wechsel sehr kurz. Beim Bild sind deutliche Farbabweichungen als Einziger Nachteil bei weiteren Blickwinkeln zu erkennen. Der L227WTP lässt sich Zwar kippen und drehen aber nicht in der Höhe verstellen. Auf Lautsprecher und auf eine HDMI-Schnittstelle hat LG verzichtet.

 

 

 

Die Formate 4:3 und 16:9 lassen sich wie bei vielen anderen 22-Zoll-Displays auch nicht richtig darstellen. Um die Stromkosten noch weiter zu senken gibt es keinen ECO-Modus, dennoch ist der Stromverbrauch gering. Der Preis liegt bei 230 Euro. 

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 10:00

Bessere Bilder mit ColorBoost II mit neuem Acer-Beamer

Alle DLP-Projektoren der Firma Acer werden künftig mit der Technik ColorBoost II ausgestattet. Unter anderem sollen dadurch kontrastreichere Bilder mit mehr Details dargestellt werden können.

 

 

 

Mit einem optimierten 6-Segment-Farbrad soll ColorBoost II, einem leistungsstarken Bildverarbeitungsalgorithmus und einen verbesserten Bildprozessor für eine höhere Farbsättigung des Bildes sorgen. Die Funktion EcoProjection integriert zudem Acer in künftige Modelle. Laut Hersteller kann der Sparmodus den Stromverbrauch im Standby-Betrieb um bis zu 50 Prozent drücken. Automatisch in den Eco-Modus soll er, empfängt der Projektor im normalen Betrieb fünf Minuten lang kein Eingangssignal, umschalten. In diesem benötigt er bis zu 20 Prozent weniger Energie.

Geschrieben unter: Computer — morefree @ 9:59
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